Aristophanes

griechischer Komödiendichter, lebte von 445 bis etwa 385 v. Chr. in Athen. Von seinen etwa 45 Stücken sind 11 erhalten, u. a. „Die Acharner“, „Die Ritter““, „Der Friede“, „Die Vögel“, „Lysistrate“, „Die Frösche“ und „Plutos“.

Arrian

(Flavius Arrianus), wurde um 95 n. Chr. in Nikomedia (Bithynien) geboren, griechischer Schriftsteller. Sein Werk „Anabasis“ („Der Zug ins Landesinnere“) in 7 Büchern ist die wichtigste Quelle für den Indienzug Alexanders des Großen. Arrian starb um 175 n. Chr. in Athen.

Artaxerxes I.

persischer Großkönig, regierte seit 464; schloss 449 den Kalliasfrieden.

Artaxerxes II

persischer Großkönig (seit 404 v.Chr.), lebte von 451 bis 363 v. Chr.; sicherte die persische Herrschaft über Kleinasien und den persischen Einfluss in Griechenland.

Artemis

griechische Göttin der Jagd und der wilden Natur, Tochter des Zeus und der Leto, Schwester des Apollon; Schutzgottheit der jungen Mädchen; römisch Diana

Askese

streng enthaltsame und entsagende Lebensweise zur Verwirklichung sittlicher und religiöser Ideale; auch Bußübung.

Asklepios

griechischer Gott der Heilkunde, wohl ursprünglich in Schlangengestalt verehrt; daher sein Schlangenstab; in Rom als Äskulap verehrt.

Athene

in der griechischen Mythologie die Lieblingstochter des Zeus; sie entsprang mit Helm und Brustpanzer dem väterlichen Haupt, dem Sitz des göttlichen Denkens und weisen Rates. Sie förderte die sinnvolle Arbeit des Friedens; Kunst und Wissenschaft standen unter ihrem Schutz. Als jungfräuliche Kriegerin unterstützte sie den besonnenen Kampf.