Ovid
römischer Dichter, lebte 43 v. Chr. bis etwa 18 n. Chr., gehört zu den Klassikern der Weltliteratur. Besonders bekannt sind seine wehmütigen Liebesgedichte „Amores“; in den „Heroides“ entwirft er psychologische Studien in Form von Liebesbriefen mythologischer Frauengestalten.
Hetären
Frauen in der Antike, die wegen ihrer Schönheit und Bildung als bezahlte Geliebte bedeutender Dichter, Staatsmänner und Philosophen eine wichtige Rolle im kulturellen und politischen Leben spielten.
Theophrast
griechischer Philosoph, lebte von 372 bis 287 v. Chr. in Athen. 322 v. Chr. trat er die Nachfolge des Aristoteles in der Leitung der peripatetischen Schule (peripatos=Wandelhalle) an.
Plinius
(Plinius der Ältere), römischer Historiker und Schriftsteller, lebte von 23 bis 79 n. Chr.; kam beim Vesuvausbruch ums Leben; erhalten ist nur seine 37 Bücher umfassende „Naturgeschichte“.
Epos
erzählende Versdichtung; Heldengedicht, das häufig Stoffe der Sage oder Geschichte behandelt.
Auflösung
Flöhe
Weihgeschenk des Mikythos
figürliche Opfergabe des Griechen Mikythos zu Ehren des Gottes Zeus, aufgestellt im Zeusheiligtum von Olympia; bestehend aus 3 Götterfiguren im Tempel und einer Gruppe von mindestens 12 Statuen außerhalb des Tempels (darunter die Bildnisse Hesiods und Homers).
Xanthippos
Vater des Perikles, lebte von 520 bis etwa 478 v.Chr.; kämpfte in der Schlacht von Mykale gegen die Perser.
Pausanias
griechischer Schriftsteller, lebte von 115 bis 180 n. Chr. in Magnesia. Er verfasste eine Beschreibung Griechenlands in 10 Büchern.
Hipparchos
zusammen mit seinem Bruder Hippias von 528 bis 514 v. Chr. Tyrann von Athen; Sohn des Peisistratos; fiel 514 v. Chr. dem gegen ihn und seinen Bruder gerichteten Mordanschlag durch die Athener Harmodios und Aristogeiton zum Opfer.